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srt-zeptoring
Srt-zeptoring resultiert aus neuesten Ergebnissen der Forschung. SR steht für Stochastische Resonanz, T für Therapie und Training. Zeptoring ist abgeleitet von den Rezeptoren, den Sensoren des Menschen. srt-zeptoring ist eine Präventions- und Therapiemaßnahme für neurologische sowie orthopädische Erkrankungen und Schädigungen bei Bewegungsstörungen
Srt-zeptoring
Verbessert das motorische Lernen durch Optimierung der Informationsselektion im Gehirn und Freisetzung von Neurotransmittern (z.B. Dopamin) sowie die Aktivierung von Hirnarealen.
Verbessert die Gehfähigkeit durch Aktivierung spinaler Rhythmusgeber.
Verbessert die Reflexsteuerung
Verbessert die Funktionsweise und das Wachstum neuronaler Zellverbände und schützt die Nervenzellen.
Verbessert das Timing von Bewegungen durch Aktivierung des Kleinhirns.
Verbessert den Knochenstoffwechsel und erhöht die Knochenfestigkeit ( z.B. bei Osteoporose).
Während einer srt-zeptoring Therapie steht der Patient auf den zwei Fußflächen des srt medical. Diese bewegen sich unterschiedlich und in allen Dimensionen (vor/zurück, hoch/runter, rechts/links). Hierdurch wird der Patient schnell und stochastisch-randomisiert, d.h. variabel und nicht vorhersehbar, aus dem Gleichgewicht gebracht . Diese Reize trainieren das Nerven-Muskel-System und führen u.a. dazu, dass der Patient seine Bewegungen besser steuern kann.
Srt-zeptoring kann deshalb ideal bei Bewegungseinschränkungen und Krankheiten in der Neurologie. Orthopädie, Geriatrie sowie Psychiatrie eingesetzt werden.
- Ataxie (Gleichgewichtsstörungen)
- Sturzprävention
- M. Parkinson
- Multiple Sklerose (MS) / Amyotrophe Lateral-Sklerose (ALS)
- ADHD (Hyperaktivität bei Kindern)
- Schlaganfall
- Schädel-Hirn-Trauma
- Querschnittlähmung/spinale Läsionen
- Depression
- Harn-Inkontinenz
- Orthopädische Läsionen (z.b. Bandrupturen, Frakturen)
- Osteoporose
- Neuropathie / Diabetes
- Schmerz
Wie funktioniert srt-zeptoring?
Durch zahlreiche Rezeptoren (Sensoren) in der Muskulatur, den Sehnen, der Haut, den Gelenken usw. ist der Mensch in der Lage festzustellen, in welcher Position sich sein Körper oder einzelne Teile seines Körpers befinden, d.h. ob er z.B. steht oder sitzt oder ob und wie er sich bewegt. Melden die Rezeptoren immer das Gleiche, z.B. wenn sie der Körper nicht oder gleichförmig beweht, werden diese Meldungen für das Gehirn uninteressant. Werden allerdings ständig wechselnde, neue Meldungen erzeugt, wird das Gehirn aktiviert. Gleichzeitig wird es trainiert, diese neuen Informationen schnellst- und bestmöglich zu verarbeiten. Je besser dies funktioniert, desto besser kann auch die Muskulatur durch das Gehirn gesteuert werden.
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